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13.02.2017 10:40

Die deutsche Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem gratuliert ihrem langjährigen Großprior, Bischof em. Dr. Anton Schlembach, zum 85. Geburtstag

Foto: Klaus Landry / Bistum Speyer

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Kardinal Marx, betonte in seinem Glückwunsch an seinen Vorgänger als Großprior der Deutschen Statthalterei und langjährigen Bischof von Speyer, wie ihn dessen christliches Zeugnis immer beeindruckt hat: „Wer Dich erlebt, durfte in Dir den Seelsorger und Hirten, den Bischof und vom christlichen Glauben Zeugnis gebenden Priester erleben. Auf Wallfahrten und Katholikentagen, bei Firmreisen und in ungezählten Vorträgen hast Du davon verkündet, was Du in Deinem bischöflichen Wahlspruch verankert hast: „Deus salus!“

Kardinal Marx betont weiter: „Und noch ein Wort ist für Dich in den vielen Jahren Deines Wirkens wichtig geworden: „Deus Lo vult!“ Als Dein direkter Nachfolger im Amt des Großpriors des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem nutze ich gerne Deinen Geburtstag, um Dir für den Dienst in unserer Ordensgemeinschaft zu danken. Deine Liebe zum Heiligen Land, Deine Solidarität mit den Christen im Nahen Osten, Deine Appelle für ein verstärktes soziales und finanzielles Engagement in der Region zeichnen Dich aus. Für viele Ordensmitglieder bist Du zum Vorbild ritterlicher Tugenden geworden. In großer Treue hast Du über die Jahre hinweg die Investiturgottesdienste geleitet und unseren Herrn verkündet. Durch Dein Engagement hat sich der Orden zu einer in Kirche und Gesellschaft hoch anerkannten Institution entwickelt.“

Diesem Dank schloss sich der Statthalter der Deutschen Statthalterei, Dr. Detlef Brümmer, an und hob besonders die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Leitung der Deutschen Statthalterei hervor.

Bischof em. Dr. Anton Schlembach war von Oktober 1991 bis Oktober 2006 Großprior der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab. Er wirkte zudem zwischen 1983 und 2007 als 95. Bischof von Speyer. Nach der Vollendung des 75. Lebensjahres nahm Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch des Bischofs von Speyer mit Wirkung vom 10. Februar 2007 an. Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit als Bischof von Speyer zählt Schlembach den Besuch von Papst Johannes Paul II. 1987 im Kaiserdom und die Seligsprechung des pfälzischen Priesters, Sozialreformers und Ordensgründers Paul Josef Nardini. Doch nicht nur der Papst war in Speyer, viele andere Staats- und Regierungschefs besuchten auf Einladung von Altkanzler Dr. Helmut Kohl (CDU) Speyer und statteten dabei auch der größten romanischen Kirche der Welt einen Besuch ab.“

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